
Ein gemeinsamer Rahmen für unterschiedliche Einheiten. Gültig für alle Spieler im LÜ HQ.
LÜ HQ ist ein kooperativer PvE-Military-Life-Server. Unterschiedliche Clans, Einheiten und Charaktere können mit eigener Geschichte, eigener Führung und eigenen Dienstgraden am gemeinsamen Einsatzraum teilnehmen.
Die folgenden Serverregeln gelten für alle Spieler gleichermaßen. Interne Einheitsregeln und besondere Einsatzbefehle dürfen sie ergänzen, aber niemals aufheben.
Trainiere ernsthaft. Spiele fair. Bring deine Kameraden wieder nach Hause.
Der gemeinsame Rahmen des LÜ HQ. Sie stehen über allem und können durch keine Einheit und keinen Befehl aufgehoben werden.
Jede registrierte Einheit – zum Beispiel DACH-32 „Die Dicken“ – darf eigene Standards, Dienstgrade und Ausbildungswege festlegen. Sie gelten ausschließlich für die eigenen Mitglieder.
Im Briefing festgelegte Führung, Kanäle, Aufgaben und Sonderregeln. Nach dem Einsatz kehren alle in ihre eigenen Strukturen zurück.
Acht Punkte für den Join-Screen. Die Details stehen in den Kapiteln darunter.
Respektiere Spieler, Einheiten und Roleplay-Grenzen.
Kein Teamkilling, Griefing, Cheating oder Ausnutzen von Bugs.
Identifiziere dein Ziel und schütze Verbündete sowie neutrale Personen.
Verschwende keine Fahrzeuge, Ausrüstung oder Supplies.
Beachte Funkdisziplin und Einsatzführung während organisierter Operationen.
Interne Dienstgrade gelten nicht automatisch für andere Einheiten.
Administration und militärische Rollen bleiben voneinander getrennt.
Melde Probleme mit Belegen, statt sie durch Rache zu lösen.
Im normalen Spielbetrieb erlaubt. Bei Operationen nur für den freigegebenen Kameramann.
Behandle andere Spieler so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Beleidigungen, Diskriminierung, Belästigung, absichtliche Provokation und jede Form von Griefing sind verboten. Roleplay ist keine Rechtfertigung für Angriffe außerhalb der Rolle.
Neue Spieler dürfen Fehler machen. Erfahrene Spieler sollen erklären und ausbilden, nicht demütigen.
LÜ HQ ist der gemeinsame Server und Einsatzraum. DACH-32 „Die Dicken“ ist eine Einheit innerhalb dieser Welt, nicht die übergeordnete Organisation aller Spieler.
Registrierte Einheiten dürfen besitzen:
Interne Einheitsregeln gelten ausschließlich für die jeweiligen Mitglieder.
Administratoren setzen die Serverregeln durch. Administrative Rechte verleihen keinen militärischen Dienstgrad. Umgekehrt verleihen Roleplay-Dienstgrade keine administrativen Rechte.
Vor einer gemeinsamen Operation wird im Briefing festgelegt, wer den Einsatz führt und welche Einheiten, Funkkanäle und Aufgaben beteiligt sind.
Die taktische Führung gilt nur für die Dauer der jeweiligen Operation. Nach dem Einsatz kehren alle Teilnehmer in ihre eigenen Einheitsstrukturen zurück.
Ein Dienstgrad berechtigt niemals dazu, andere Spieler zu beleidigen, auszuschließen oder außerhalb der eigenen Zuständigkeit zu kontrollieren. Anweisungen, die gegen Serverregeln verstoßen, müssen nicht ausgeführt werden.
Während einer Ausbildung oder Operation wird die zugewiesene Rolle glaubwürdig gespielt. Technische Fragen, Erklärungen und klar gekennzeichnete OOC-Gespräche bleiben erlaubt, insbesondere für neue Spieler.
Informationen aus Adminansicht, Zuschauermodus, Streams oder fremden Gruppen dürfen nicht als Einsatzaufklärung verwendet werden.
Außerhalb angekündigter Einsätze dürfen Spieler selbstständig Basisarbeiten, Patrouillen, Logistik und freigegebene Aufträge durchführen.
Absichtliches Teamkilling ist verboten. Vor jedem Schuss muss das Ziel eindeutig identifiziert werden.
Beschossen werden dürfen eindeutig erkannte feindliche Kräfte, unmittelbare bewaffnete Bedrohungen und im Briefing freigegebene Ziele. Verbündete, neutrale Personen und unbewaffnete Dorfbewohner dürfen nicht mutwillig angegriffen werden.
Bei einem Unfall gilt:
Ein ehrlicher Ausbildungsfehler ist nicht automatisch ein Regelverstoß. Wiederholte Fahrlässigkeit kann jedoch zum vorübergehenden Entzug einer Qualifikation führen. Rache-Teamkills sind immer verboten.
Basen sind Arbeits-, Ausbildungs- und Bereitstellungsräume.
Verboten sind:
Waffen dürfen auf ausgewiesenen Schießständen, in freigegebenen Übungen und zur Verteidigung einer angegriffenen Basis verwendet werden.
Militärisches Material gehört der zuständigen Einheit oder dem gemeinsamen Einsatzverband. Es darf nicht mutwillig verschwendet werden.
Das eigene Leben und das Leben der Kameraden müssen sinnvoll geschützt werden. Selbstmordangriffe, absichtliches Sterben als Abkürzung und vollkommen unrealistisches Verhalten widersprechen dem Serverkonzept.
Nach dem Tod darf ein Spieler als Verstärkung zurückkehren. Er darf jedoch nicht sofort allein zum Todesort rennen und dabei Wissen verwenden, das nur aus dem vorherigen Leben stammt. Der Wiedereinstieg erfolgt über Basis, Sammelpunkt oder eine organisierte Verstärkung.
Im normalen Spiel darf locker gesprochen werden. Während organisierter Einsätze gilt Funkdisziplin:
Externe Kommunikation darf nicht dazu verwendet werden, verborgene Informationen aus Zuschauermodus, Adminwerkzeugen oder fremden Gruppen weiterzugeben.
Geld und Gegenstände dürfen durch vorgesehene Spielmechaniken, Sold, Aufträge, Basisarbeiten, Bergungen und Handel verdient werden.
Verboten sind:
Illegale Gameplay-Systeme wie Cannabis gehören zur fiktiven Spielwelt. Sie erlauben weder das Ausrauben noch das Töten verbündeter Spieler.
Während eines Gefechts oder einer aktiven Mission darf man sich nicht ausloggen, um Tod, Verlust oder Konsequenzen zu vermeiden.
Wer aus realen Gründen gehen muss, informiert nach Möglichkeit seine Gruppe und übergibt Fahrzeug, Ladung und Aufgabe. Das echte Leben hat immer Vorrang; verboten ist ausschließlich die absichtliche Flucht aus einer Spielsituation.
Für angekündigte Operationen, Übungen oder besondere Ereignisse können zusätzliche Regeln gelten. Sie müssen vor Beginn klar mitgeteilt werden.
Sonderregeln ersetzen allgemeine Regeln nur dort, wo dies ausdrücklich erklärt wird. Respekt, Fairplay sowie das Verbot von Cheats und Griefing gelten immer.
Regelverstöße werden nicht durch Racheaktionen gelöst. Meldungen sollen möglichst Spielername, Zeitpunkt, kurze Beschreibung und vorhandene Screenshots oder Videoclips enthalten.
Streitfälle werden nicht im Einsatzfunk ausgetragen. Die Administration prüft den Zusammenhang und entscheidet verhältnismäßig.
Mögliche Maßnahmen:
Im normalen Regelbetrieb – also freies Spiel, Basisarbeiten, Patrouillen, Logistik und Ausbildung außerhalb angekündigter Operationen – ist die Third-Person-Ansicht erlaubt.
Während angekündigter Operationen, Übungen und Events gilt jedoch First Person. Einzige Ausnahme ist der offiziell freigegebene Kameramann, der Aufnahmen, Screenshots oder Streams für die Einheit erstellt.
Für den Kameramann gilt:
Das Ausnutzen der Third-Person-Ansicht zum Spähen über Deckung, Mauern oder Hügel gilt als Exploit und wird wie ein Regelverstoß behandelt.
Meldung geht direkt und vertraulich an die Administration. Je genauer Zeitpunkt und Belege, desto schneller können wir prüfen.